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Warum makrobiotische Ernährung?

Seid bloß vorsichtig mit euren Wünschen 😂 sie könnten in Erfüllung gehen.

 

Vor einiger Zeit hatte ich mir gewünscht, zu heilen und an die Ursachen zu kommen.

Ursachen für Schilddrüsenunterfunktion, leichte Hashimoto, Unverträglichkeiten auf Histamin, Fructose, Gluten und die HPU.

 

Der Wunsch wird mir gerade erfüllt. 

Alles begann mit einem Nachmittag, an dem ich mal wieder nichts mehr vertrug. Egal was ich aß, es kam wieder heraus, unten 😳 wenn ihr versteht was ich meine. 🚽

 

Klar, Transformation, aber wenn man bei der Transformation verhungert bringt das ja auch nichts. Also hab ich geforscht und probiert. Anfangs natürlich das Übliche, Zwieback, Tee....nöööö, gar nicht gut. Also Haferflocken ..... nööö, auch nicht......hmmmm, Haferkleie vielleicht .......nöööhööööö, Kartoffeln....nöööööö.....gar nicht.🤷🏻‍♀️

 

Okay, also Reis....

Nachdem ich dann einen Tag Reis gegessen hatte und der zumindest blieb, forschte ich weiter und stieß im Internet auf eine Seite, die ich schon seit Jahren kenne und auch intensiv studiert hatte.

 

Ich verlinke sie euch mal. https://www.jutta-bruhn.de

 

Aus einem Impuls heraus kaufte ich ihr E Book Bundle.

 

Allen von euch, die sich mit Schilddrüsenunterfunktion und Hashimoto oder anderem Schilddrüsengedöns herum plagen kann ich es nur empfehlen. 

 

Natürlich hatte ich bemerkt, dass es wieder Entzündungen in der Schilddrüse gab und natürlich auch, dass sie Nachts oft in die Überfunktion geswitcht war, dann nämlich, wenn ich mit klopfendem Herzen im Bett saß und zusah wie die Nacht dem Tag wich. 

 

Aber war ich darauf gekommen mal was zu tun, nö. 💁🏻‍♀️

 

Nun also laß ich alle drei Bücher 📚 an einem Sonntag und stellte sofort meine Ernährung um. Denn was da stand war ernüchternd.

 

Übrigens stammt die makrobiotische Küche aus der Feder von Goethes Leibarzt, geriet dann aber in Vergessenheit und wurde in den 1940-er Jahren von einem japanischen Studenten in Paris wieder entdeckt. Er nahm das Wissen mit in die Heimat und fügte Yin Yang Komponenten hinzu. So haben wir nun eine leckere deutsch asiatische Küche.

 

Was es sofort wegzulassen gilt:

 

Nachtschattengewächse; Tomate, Kartoffel, Aubergine etc

Gluten

Milchprodukte

Kaffee

Zucker

 

Am Anfang wird in einigen Fällen eine Heilessen Phase empfohlen. Je nach Heftigkeit der Symptome dauert diese zwei bis vier Wochen. In meinem Fall fange ich gleich mit makrobiotischer Ernährung an, vorsichtig, denn die Unverträglichkeiten will ich ja nicht herausfordern.

 

Was in meinen Einkaufskorb wandert:

 

Reis, Gemüse, Tamari, Reismiso, Sesamsalz, Kuzu, Wakame Algen, frische Kräuter, bestes Bio Kokosöl.

 

Tag 1: ich entschied mich für Zucchini, denn diese sind in allen Fällen gut verträglich. Dazu gab es Reis.

 

Tag 2: Gemüsesuppe mit ein wenig Miso am Morgen, dazu Reis. Ich wartete erst einmal wie ich das Miso vertrug, bestens. In die Gemüsesuppe waren Möhren, Pastinake, Chicorée und Fenchel gewandert, aus den Resten wurde eine Gemüsebrühe gekocht. Hatte ich befürchtet, dass es eine Möhrenkollosion mit dem Histamin geben würde, so blieb diese aus. 

 

Mittags und Abends: warme Misosuppe mit Reis. Ich gab etwas Tamari dazu, auch das klappte gut. Am Abend probierte ich das Kuzu aus, ganz wenig nur. 

 

Kuzu ist ein Bindemittel, es wird aus der Wurzel eines Leguminosengewächses gewonnen. Die Wirkung soll stark sein und deshalb nehme ich täglich nur wenig.

 

Fleisch und Fisch, Butter und auch Eier lasse ich erst einmal weg. Auch alle Pseudogetreide müssen warten. 

 

Tag 3: ganz wichtig bei Unterfunktion sind die Algen, sie geben natürliches Jod und Kalzium. An Tag 3 kam eine winzige Menge Algen in meine Suppe. 

Dazu die Algen abspülen und gut eine Stunde einweichen, es geht auch länger. Das Wasser wegschütten und die Algen nochmals abspülen. Jetzt können sie gekocht werden. 

 

Morgens gab es die Gemüsesuppe mit Miso und Reis, Mittags ebenso, zwischendurch habe ich mir gedünstete Zucchini mit Reis gemacht und Abends gab es Chicorée gedünstet mit Reis. Alles mit Miso oder Tamari abgeschmeckt. Wichtig ist das gute Kokosöl, ich benutze es reichlich.

 

Was tut sich:

 

bisher merke ich, dass eine starke Entgiftung im Gange ist, denn ich bin ziemlich oft müde. Viel Wasser trinken hilft mir und ich nehme zweimal täglich Taurin 500mg zum Essen.

Ein Basenfußbad tut mir gut, dazu nehme ich Meine Base von Jentschura.

 

Was man sonst noch essen kann:

 

Wer es verträgt kann statt Reis Hülsenfrüchte in die Suppe geben. Ein genauer Plan was gegessen werden kann ist beim E Book Bundle dabei, außerdem viele Rezepte.

Später kann es wieder Fisch, Eier, Butter und auch etwas Fleisch geben.

Beim Gemüse ist fast alles erlaubt außer Nachtschattengewächse und stark oxalsäurehaltige Sorten. 

 

Ich hoffe euch einen kleinen Einblick gegeben zu haben und werde weiter berichten.

 

Alles Liebe

Eure Tina 

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