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Ziele setzen für den Van

Ziele setzen ist eines der wichtigsten Dinge im Leben.

 

Habe ich kein Ziel, bekomme ich irgendetwas bis nichts. Zerstreue ich meine Energie mit Hin- und Her, bekomme ich ebenso nur Hin- und Her.

 

Mit meinem Van geht mir das gerade so. Ich sollte mich entscheiden, was möchte ich und was wäre jetzt für mich genau richtig.

 

Stattdessen überlege ich hin und her, seit Wochen.

 

Zu Anfang wollte ich einen fertig ausgebauten Van, doch mir wurde schnell klar, dass ich damit unzufrieden wäre und alles verändern würde. Also ein unausgebautes Fahrzeug. Ja, aber welches?

 

Gestern habe ich dann eine erste Entscheidung getroffen. Es soll 5,40 lang sein, nicht länger und auf Stehhöhe verzichte ich auch. Im Moment und es geht ja nur um den Moment, ist es mir lieber, das Auto selbst passt überall durch und ich komme an Plätze, die ich mit einem großen Fahrzeug nicht anfahren würde. Puhh, wenigstens das ist nun mal geklärt.

 

Ich merke wie mich Zweifel anfliegen und das Vertrauen schwindet. Habe ich Hilfe für den Ausbau? Schaffe ich das und wird es am Ende so, wie ich es mir wünsche?

 

Zweifel können uns wirklich vom Weg abhalten. Das durfte ich oft erfahren.

Mittlerweile erinnere ich mich dann an meine körperliche Situation. Auf was warte ich? Wie lange will ich noch ignorieren, dass in meinem Leben etwas schief läuft. Das hilft. Ich schicke die Zweifel fort, denn sie sind nur Hinweise unseres Gehirns, dass es die neue Situation nicht einschätzen kann.

 

Und dann ist da die Frage nach dem Warum?

Wenn es keinen Grund gibt etwas zu tun, dann ist es auch nicht unser Weg.

 

Warum will ich im Auto wohnen? Meine Gründe!

 

Die Antwort kommt tief aus meinem Inneren. Ich möchte hin zu meiner Seelenfamilie, was immer das bedeutet. Vom Verstand her kann ich es nicht erklären. Es ist ein Gefühl, welches mir sagt, der Weg geht mit dem Auto weiter. Das sagt es mir übrigens nicht zum ersten Mal in meinem Leben.

 

Ich wohne gern an verschiedenen Orten, habe aber gern meine Höhle, mein Zuhause dabei!

 

Ich möchte raus aus der Komfortzone, hab mich ganz schön abgegrenzt in der letzten Zeit. Ich freue mich auf neue Menschen in meinem Leben, neue Entdeckungen, neue Level, auch wenn das vielleicht Angst macht. Die Angst zeigt mir den Weg.

 

Ich hab Spaß daran, möchte noch einiges erkunden, hab eine Liste mit Dingen, die ich tun will.

 

Und meine Geschichten, die Elfen, meine magischen Reiseführer? So viele Ideen und wann will ich sie endlich umsetzen. (Mein eigener Verlag) PS: Vielleicht mit einer Freundin, oder zwei, ein magischer Verlag, für innere Kinder, für's Träumen, für Spaß und Leichtigkeit.

 

Tief in mir weiß ich auch genau, wie ich leben möchte. Bisher traute ich mich nicht es zu äußern, so verrückt und schön, steht mir das zu?

 

Jaaaaaa 💖

 

Der Weg zu diesem Ja hat eine  Weile gedauert. Glaubenssätze, ihr wisst schon.

Letzte Nacht, noch halb in der Thetaphase herumschwirrend, kam ich zum Ursprung des Zweifels zurück.

 

Das Vertrauen des kleinen Kindes, ins Universum, in die Eltern, in das Leben.

 

Da geht nichts einfach von alleine, nein, es heißt selbst Schritt für Schritt gehen, wie ein kleines Kind, der Welt vertrauend einfach los läuft.

 

Und wieder einmal geht es um die Entscheidung, Angst oder Liebe?

 

Ich wähle die Liebe, denn ich werde von meiner Intuition ganz wunderbar geführt.

 

5,40m und Höhe 1 oder 2. Ich freue mich, dass endlich für mich entschieden zu haben. Was gehört noch dazu. Ich male mir im Kopf mein Traumauto aus.

 

 

 

 

 

 

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