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Mindset - Stories aus meinem Leben

 Eine Mindset Story - die weit in meine Kindheit reicht!

 

Seit meiner Jugend finden sich Menschen in meinem Leben ein, denen ich in Sachen Mindset weiter helfen kann. Mehr noch, sie danken mir dafür, sie finden ihren Weg, ihre Berufung, ihre Fülle.

 

Es handelt sich hier nicht um einmalige Geschichten, nein, wo ich auch bin, finde ich genau diese Menschen ( oder sie mich)😉

 

Selbst Coaches, die ich für mich buche, raten mir weiter zu gehen auf diesem Weg.

 

Jahrelang weigere ich mich. Stattdessen strafe ich diese Gabe mit Missachtung, Missbilligung und sie geht mir gehörig auf den Keks.

 

Ich versuche im kreativen Bereich Fuß zu fassen.

 

Es gelingt nur bedingt und tief in meinem Inneren sagt eine Stimme, Tina, das passt nicht, das ist nicht dein Weg. Genau diese Stimme leitet mich an, mich weiter zu bilden, neue Wege zu gehen im Bereich Mentoring, es ist wie ein Sog.

 

Ich verrate es niemand, nur wenige Menschen wissen davon. Sie fragen nach meiner Expertise, ich helfe wieder und spiele es gleichzeitig herunter. Was ist das schon, das kann doch jeder.

 

Mein Körper spiegelt mir die Themen durch zunehmende Blockaden.

 

Ich reagiere, versuche dem Universum zu beweisen, dass ich zu blöd bin. Absolut ohne Erfolg. Mein Körper triggert mich weiter, er geht bis zu dem Punkt, an dem die Entscheidung lautet Leben oder Tod.

 

Ich erkenne, dass ich auf dem Holzweg bin und frage mich zum ersten Mal, warum ich glaube, es nicht zu können.

 

Die Erkenntnis haut mich fast vom Stuhl.

 

Nach meinen ersten Schuljahren stand die Frage im Raum Gymnasium oder nicht? Ich wollte weiter auf der Schule bleiben, erinnere ich mich.

 

Die Umstände damals bedingten, dass man von meinem Vater eine Parteimitgliedschaft verlangte. Er lehnte das ab und so blieb mir dieser Weg verwehrt.

 

Jahrelang rechtfertigte ich diese Entscheidung, die ich damals gar nicht verstehen konnte, da ich mit 14 keine Ahnung hatte, was in die Partei gehen bedeutet.

 

Unser Gehirn ordnet alles gewissen Schubladen zu. Das ist klever, denn so findet man es schneller wieder und kann es als Vergleich heran ziehen.

 

Da es in meinem Fall keinen Vergleich gab entschied mein Gehirn es in die Schublade nichts wert und zu blöd zu stecken.

 

Ein typisches Missverständnis und ein handfester Glaubenssatz.

 

Mit dem Wissen von heute, wäre eine andere Schublade möglich und damit der Glaube, es hat nichts mit mir zu tun. Mit 14 Jahren gab es diese nicht.

 

So packte ich fortan alles, was mit diesem Thema zu tun hatte, in die Schublade, zu blöd und nichts wert.

 

Unser Gehirn ist spezialisiert darauf, Prozesse zu automatisieren. Das ist dem Energiesparmodus geschuldet. Allerdings merken wir diese Prozesse nicht mehr bewusst. Sie laufen unterbewusst.

 

Unsere Seele versucht durch gezielte Angebote und Hinweise uns den Weg zu zeigen. Hat man aber nun solch einen Glaubenssatz ist es wahrscheinlich, dass die Angebote ausgeschlagen werden.

 

Hiermit möchte ich euch animieren, alles in eurem Leben zu hinterfragen. Denn nur dadurch kam ich diesem Irrtum auf die Schliche.

 

Ich entschied mich sofort diesen Glauben zu löschen und anzunehmen, worauf mich meine Seele seit Jahren zu stoßen versucht.

 

Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Artikel helfen und wie es weiter geht mit den Ausgrabungen meiner Selbst erfahrt ihr in weiteren Blogposts. Seid gespannt,

 

Eure Tina

 

 

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