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Was ist mit den Van Plänen passiert?

Der Van eigentlich ein Kastenwagen, eigentlich ein Kompromiss, ein teurer Kompromiss.

 

Letztes Jahr, auf der Caravanmesse, habe ich mir einen Kastenwagen bestellt.

 

Vorraus ging die Entscheidung diesen Traum jetzt zu leben.

 

Doch halt, der Anfang liegt bereits zwei Jahre zurück und er sah ganz anders aus.

Ursprünglich wollte ich einen Jeep Wrangler kaufen, ausbauen und meine Wohnung behalten.

 

Die Frage nach dem Warum habe ich mir damals wie folgt beantwortet.

 

Mein Mehrwert, den ich anderen Menschen geben kann, setzt sich aus zwei Komponenten zusammen. Ich habe das wunderbare Talent Menschen in ihre Berufung zu führen oder Möglichkeiten aufzuzeigen. Die Systeme, die ich anwende habe ich in der Vergangenheit gelernt. Nun ist es Zeit, dies in die Welt zu bringen.

 

Gleichzeitig kann ich altes Wissen in die Neuzeit transportieren und es sichtbar machen.

 

Ich liebe es zu Berichten, zu Reisen, in der Natur zu sein.

 

Lange schon existiert der Wunsch Bücher zu schreiben, Ratgeber, die anderen helfen ihren Weg zu finden. Ich habe ein Kartenset in meinem Kopf, mehrere Reiseführer der besonderen Art, Ratgeber über Van Life und so viele weitere Ideen.

 

Die Worte gehören in mein Leben und ich möchte sie nicht mehr verstecken.

 

Die neue Art zu leben ermöglicht mir genau das, ich kann endlich etwas weiter geben in die Welt, Spirituelles Wissen auf eine neue Art zugänglich machen. Ich kann meine Soulmates überall aufsuchen, mit ihnen den besten Ort für ein Coaching finden und meine Ratgeber schreiben, an Orten, die für mich energetisch stimmen.

 

Der Plan stand doch dann kam der Kopf:

 

Du kannst das nicht, du musst erst mehr lernen, wie willst du damit Geld verdienen. Du brauchst Stehhöhe, es muss ein großes Fahrzeug sein, ausbauen kannst du eh nicht, nimm lieber was Fertiges und neu, damit du keine Reperaturen hast.

 

Trotzdem fuhr ich auf die Messe und schaute mir individuelle Ausbauten an. Der Kopf redete auf mich ein. Schließlich kaufte ich einen fertigen Van, der mir nicht gefiel, nicht die Features hatte, die ich mir wünschte und viel zu viel kostete. Nicht nur das, ich fiel gleichzeitig ins Mangeldenken zurück. Das bekam ich von Außen dann auch reichlich gespiegelt.

 

Streß mit meinen Eltern, meine Dualseele zog sich zurück, ich verharrte in der Angst.

 

Der Tag des Vans rückte näher und mein Körper signalisierte mir deutlich, dass dies nicht der Weg ist. Das Ziel stimmt, doch der Weg ist ein anderer.

 

Ich trat auf die Bremse und stornierte.

 

Was nun?

 

Ich beschloss mir den Audi einzurichten und mit dem Van Life zu beginnen. Ein Platz zum Schlafen reicht für den Anfang. Ich weiß, es werden Möglichkeiten kommen.

 

Für euch meine Story in Bildern. Vielen Dank und wie es weiter geht, ich werde berichten.

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